Einleitung

Nur durch den hydraulischen Abgleich ist eine einwandfreie Funktion der Heizungsanlage gewährleistet. Die einfachste und schnellste Art der Massenstrombegrenzung ist nur durch eine aussen liegende, sichtbare Voreinstellmöglichkeit am Ventilgehäuse gegeben. Dies ist Voraussetzung für gleichmässige Aufheizzeiten und ein gutes Regelverhalten der Thermostatventile.

Die Energieverschwendung aufgrund falschen Nutzerverhaltens wird durch die Begrenzung der verfügbaren Wärmemenge minimiert. Damit die Auslegungswerte unter Voll- und Teillast konstant bleiben, müssen einstellbare differenzdruckregelnde Armaturen und/oder Hocheffizienzpumpen (mind. Konstantdruckregelung) eingebaut werden. Der Differenzdrucksollwert einer Anlage oder eines Anlagenabschnittes sollte so niedrig wie möglich gewählt werden. Dadurch werden sowohl Geräusche als auch zu kleine Auslegungs-Kv-Werte vermieden.

Vorteile

Gleichmässiges und schnelles Aufheizen der Räume

Keine störenden Strömungsgeräusche in der Anlage

Weniger Energieverbrauch durch reduzierte Pumpenleistung und optimale Nutzung der vorgegebenen Vorlauftemperatur

Verbessert Temperaturverteilung und optimierte Wärmeabgabe bei der Fussbodenheizung

Mehr Komfort >> bessere Energienutzung >> geringere Energiekosten!

Vor dem hydraulischen Abgleich

Zoom: Vor dem hydraulischen Abgleich

Ungleichmässige Wärmeverteilung

Mehrverbrauch durch Überversorgung

Geräuschbelästigung

Nach dem hydraulischen Abgleich

Zoom: Nach dem hydraulischen Abgleich

Begrenzung der Wassermenge durch Ventilgehäuse mit Voreinstellung

Abgleich der Stränge durch automatische Differenzdruckregler

Anpassung der Pumpenleistung durch elektronisch geregelte Pumpen

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