In bewährter Weise regelt es automatisch die Raumtemperatur, indem es die Umgebungswärme erfasst. Auch Fremdwärme, beispielsweise von Lampen, registriert der Fühler. In einem solchen Fall schliesst das Ventil und stoppt die Heizwasserzufuhr; bei sinkender Temperatur erhöht es diese. Der eingestellte Wunschwert wird dadurch konstant gehalten.
Im Einfamilienhaus ist das Thermostatventil die optimale Ergänzung zur Fussbodenheizung. Es ist unabhängig von der Art der Wärmeerzeugung und vom Radiatorentyp einsetzbar.
Seit Jahren bewährter Standard bei neuen Heizungssystemen
Im Sanierungsfall, einfache, schnell zu realisierende und kostengünstige Massnahme, um Energie und damit Heizkosten einzusparen. (Umrüstung manueller Handventile auf Thermostatventile, auch auf Designarmaturen)
Die Raumluft muss den Thermostaten immer ungehindert umströmen können, nur so ist eine korrekte Raumtemperatur sichergestellt.
Der Heizkörperthermostat darf also nicht durch Vorhänge, Gardinen, Möbelstücke o.ä. verdeckt sein, oder in engen Nischen montiert werden.
Einbaufühler: für Standardanwendungen (Temperatur wird direkt am Thermostatventil gemessen.)
Fernfühler: Einen Fernfühler brauchen Sie bei Heizkörpern in Wandnischen oder hinter Vorhängen, wenn er Luftzügen ausgesetzt ist oder wenn der Fühler nach oben montiert ist. (Temperatur wird ausserhalb des Thermostatventils gemessen.)
Behördenmodell: Schutzmechanismus verhindert unerwünschtes Verstellen; geeignet für Kinderzimmer, öffentliche Bereiche etc.
Programmierbarer Heizkörperthermostat: erlaubt die Raumtemperatur individuell während bestimmten Tageszeiten oder Ferien abzusenken. Ideal für nur sporadisch genutzte Räume, Feriendomizil, etc.
Bis 20 % Einsparung von Energiekosten
Höherer Wohnkomfort durch stabile Raumtemperaturen
Geringer Anschaffungspreis
Langlebigkeit (über 25 Jahre)
Die Investition ist innerhalb weniger Jahre amortisiert
Aktiver Umweltschutz > weniger C02-Ausstoss
Da mit Radiatoren nur eine Strahlungswärme entsteht, kann die Wärme im Raum nicht gespeichert werden.