März 2010

Saniere und Profitieren - Das Gebäudeprogramm

 

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Ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder Gewerbebau: Eine Investition in Energieeffizienz lohnt sich!
 
Sie profitieren von Fördergeld und langfristig tiefen Energiekosten. Und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.
 

Das Gebäudeprogramm löst ab 2010 das Gebäudeprogramm der Stiftung Klimarappen ab. Wichtigste Neuerung: Auch Einzelbauteile werden gefördert. Das Programm dauert zehn Jahre und  schüttet jährlich über 130 Millionen Franken aus der CO2-Abgabe an die Bevölkerung aus. Der Einsatz erneuerbarer Energien, moderner Haustechnik und Abwärmenutzung wird ebenfalls mit Geld aus der CO2-Abgabe und kantonalen Beiträgen unterstützt. Insgesamt stehen so pro Jahr 280 bis 300 Millionen Franken zur Verfügung.

Sanieren und profitieren Sanieren Sie richtig, investieren Sie in Energieeffizienz. Der Einsatz von gut gedämmten Bauteilen kostet zwar mehr als die billigsten Alternativen – zahlt sich längerfristig aber durchaus aus: Nach einer Wärmesanierung sparen Sie deutlich Geld beim Heizen und sind unabhängiger von der künftigen Energiepreisentwicklung.

Das Gebäudeprogramm unterstützt Sie mit Fördergeldern. Diese decken bei der Wärmedämmung von Fenstern, Wänden, Dach und Böden bis zu 20% der Investitionskosten. Durch eine verbesserte Wärmedämmung sparen Sie ausserdem über viele Jahre Heizkosten ein. Je nach Bauteil sparen Sie damit zwischen 20 und 40% der Investitionskosten ein.

Nicht immer ist die Sanierung einer alten Liegenschaft die optimale Lösung. Manchmal ist ein energieeffizienter Ersatzneubau sinnvoller.

Dezember 2009

Auf halbem Weg zum Kyoto-Ziel in einem Tag

 

Die erste Hälfte der CO2-Reduktion, die im Kyoto-Protokoll als Ziel festgeschrieben wurde, könnte schon morgen auf einfache Weise mit dem Anbringen von Thermostaten an allen Radiatoren in Häusern und Gebäuden erreicht werden. In der Schweiz allein würde dadurch die jährliche CO2-Reduktion einem Konvoi von 14’000 Lastwagen mit je 40 Tonnen CO2 Ladung ausmachen.

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Wenn der Winter über die nördliche Hemisphäre hereinbricht, werden in der Schweiz durch das Heizen von Häusern und Gebäuden täglich bis zu Hunderttausend Tonnen CO2 ausgestossen. Seit Kyoto 1997 ist die Reduktion dieser Emissionen eine Herausforderung, mit der die Länder weltweit kämpfen. An der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen in diesem Dezember werden sie dieses Problem weiter zu lösen versuchen.
„Die Diskussionen über die Reduktion der CO2-Emissionen drehen sich oft um den Verbrauch im Verkehr und die Energiegewinnung selbst – das sind grosse Herausforderungen, die komplexe Lösungen verlangen. Doch die Steigerung der Effizienz beim Verbrauch von Wärmeenergie, vor allem in Gebäuden, ist eine der einfachen Massnahmen, sofort und unmittelbare positive Auswirkungen zu erzielen“, sagt Benno Kollmann, Nationaler Verkaufsleiter bei Danfoss in der Schweiz. „Unsere Berechnungen zeigen, dass wir die Hälfte des Kyoto-Ziels für Europa erreichen, indem wir alle Häuser und Gebäude einfach mit einer automatischen Steuerung der Raumtemperatur versehen. Hier in der Schweiz könnten wir damit die CO2-Emissionen um ein- bis zweitausend Tonnen täglich reduzieren.“

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November 2009

Störende Geräusche in Heizungsanlagen und bei Thermostatventilen ?

 

Heute ist ein Grossteil aller  Umwälzpumpen (UWP) etwa dreifach überdimensioniert, deshalb ist die „Promille-Regel“ eine einfach Dimensionierungs-Kontrolle und elektronische Drehzahlregelungen können  unter gewissen Voraussetzungen Strom sparen.

Es gibt einen einfachen Weg zur präzis dimensionierten Pumpe, ohne die gängigen Austauschspiegel der Lieferanten zu benützen. Durch die überschlagsmässige Berechnung lassen sich die häufigsten Fehler der Überdimensionierung der Rohrnetze und Pumpen vermeiden.
Der Appell richtet sich an Installateure und Planer, die ganze Heizungen sanieren oder nur Pumpen ersetzen aus welchen Gründen auch immer. Das Vorgehen spart Investitions- und Stromkosten.

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Oktober 2009

Wärme per Funk

 

Drahtlose Kommunikation zwischen technischen Geräten ist heute in vielen Bereichen eine Selbstverständlichkeit.
Mit der drahtlosen Einzelraumregelung von Fussbodenheizungen hält sie jetzt auch in der Haustechnik Einzug.
Das neue modulare System der Firma Danfoss AG stellt eine verteilerbasierende Einzelraumregelung dar, die durch Steuerung per Funk eine Vielzahl von Vorteilen bringt: Installationsaufwand für die Verkabelung entfällt und das System kann überall, auch in bestehende Anlagen, integriert werden.

Das ermöglicht nicht nur eine flexiblere Konzeption der Heizanlage, sondern bedeutet auch tiefere Investitionskosten für den Bauherrn.

Mit dem CF-RF steht darüber hinaus ein Raumthermostat zur Verfügung, der die Fußboden-Oberflächentemperatur nach Min-/Max-Vorgaben regelt – ebenfalls ohne durch ein Kabel mit den anderen Komponenten verbunden zu sein. Über einen Infrarotsensor an der Unterseite des Thermostaten wird die Bodentemperatur gemessen und je nach Einstellung angepasst.

Diese Lösung bietet sich beispielsweise dann an, wenn ein Raum zusätzlich z.B. durch ein Cheminée beheizt wird und die Fussbodenoberfläche trotzdem angenehm warm gehalten werden soll, obwohl die Raumtemperatur erreicht ist, oder im Badezimmer, wo ein warmer Fussboden den Komfort erhöht. Mit einer dritten Eigenschaft trägt das CF2-System wesentlich zur Benutzerfreundlichkeit bei: Die Standby- Funktion emöglicht es, zum Beispiel bei längerer Abwesenheit die Raumtemperatur auf bis zu 8 °C (Frostschutz) abzusenken.

Auch dort, wo Funksysteme bisher an ihre Grenzen stießen, etwa bei extrem weitläufigen Räumlichkeiten oder Stahlbetonbauweise, lässt sich das CF2-System installieren.

Mehr Informationen über das CF2-System finden Sie hier:

September 2009

Oekostrom für die Wärmepumpe

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1to1 energy water star ist ein zertifizierter Oekostrom aus dem Wasserkraftwerk Aarberg. Auf vorbildliche Art werden dort Gewässer- und Naturschutz mit der Gewinnung erneuerbarer Energie verbunden.

Dazu muss es strengsten Kriterien entsprechen: Zum Beispiel fliesst 1 Rappen pro Kilowattstunde in einen Fond für oekologische Aufwertungsmassnahmen rund ums Kraftwerk.

Dieser oekologische Mehrwert wird im ersten Jahr von Danfoss AG übernommen.

Eine Garantie für den Bauherrn, dass seine Wärmepumpe nicht nur oekonomisch profitabel ist, sondern auch oekologisch wertvoll betrieben wird.

Mehr Informationen über 1to1 energy water star Oekostrom finden Sie hier:

August 2009

Fördergelder für Gebäudesanierungen jetzt sichern!

Von den sechs Tonnen CO2, die in der Schweiz pro Einwohner und Jahr in die Umwelt abgegeben werden, stammt rund die Hälfte aus dem Wärmebedarf in Gebäuden. In bestehenden Gebäuden schlummert ein riesiges Potential für Einsparungen an Energie und Treibhausgasen.

In den älteren Häusern mit schlecht isolierenden Fenstern, Fassaden, Dächern, Kellerdecken und Radiatoren mit Handventilen verpufft Energie geradezu in rauen Mengen.

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Von den sechs Tonnen CO2, die in der Schweiz pro Einwohner und Jahr in die Umwelt abgegeben werden, stammt rund die Hälfte aus dem Wärmebedarf in Gebäuden. In bestehenden Gebäuden schlummert ein riesiges Potential für Einsparungen an Energie und Treibhausgasen.

In den älteren Häusern mit schlecht isolierenden Fenstern, Fassaden, Dächern, Kellerdecken und Radiatoren mit Handventilen verpufft Energie geradezu in rauen Mengen.

Mit geeigneten Massnahmen könnte dieser Verbrauch deutlich gesenkt werden. Die finanziellen Mittel dafür sprudeln jedenfalls aus verschiedenen Quellen. So zum Beispiel von der Stiftung Klimarappen oder den Fördergeldern des Bundes.

Für 2009 hat das Parlament im Rahmen der Konjunkturförderung zusätzliche 80 Millionen Franken gesprochen. Die einzelnen Kantone unterstützen damit Massnahmen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien.

Eine Übersicht welcher Kanton nun welche Massnahme mit wieviel Geld unterstützt finden Sie einfach und schnell über www.energiefranken.ch.


Informationen finden Sie hier:

Juli 2009

Im Sommer kühlen mittels Fussbodenheizung?

Die heissen Sommermonate der letzten Jahre führten zu einer vermehrten Nachfrage nach Systemen, mit denen man sowohl heizen wie auch kühlen kann. Zusammen mit dem Erfolg von Wärmepumpen in der Schweiz, liegt deshalb der Einbau von Anlagen mit der Doppelfunktion Heizen/ Kühlen hoch im Trend. In vielen fällen kann man diese Maschinen gut für Flächenheizungen bzw. auch für Flächenkühlungen verwenden.

Am einfachsten lässt sich die Erdsonde als „Kältequelle“ nutzen, indem die Wärmepumpe umgangen und die zu hohe Temperatur im Raum über einen zusätzlichen Plattentauscher in das Erdreich abgeführt wird.

Noch wirksamer, aber aufwändiger ist die Umstellung des Erzeugers zur „Kältepumpe“.
Damit heizen und kühlen über die gleichen Fussbodenheizungsrohre realisierbar ist, benötigt man eine intelligente Einzelraumregulierung die mit Ihrer Wärmepumpe kommunizieren kann.

Bei diesem Bedürfnis kann Danfoss Ihnen genau die richtige Wärmepumpe und auch die passende Einzelraumregulierung anbieten.

 

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Juni 2009

Thermostatventilen auch im Sommer Beachtung schenken

Die Heizsaison ist nach 6-7 Monaten, nach den „Eisheiligen“ und je nach Regionen und Jahr zu Ende. Jetzt wird es endlich Sommer, es wird warm ja fast zuweilen heiss. Man wird froh sein über eine gut funktionierende Klimaanlage, welche kühle oder mindestens trockene Raumlufttemperaturen bringen.
Die folgenden 5-6 Monate geht dann die Heizung mit all seinen Komponenten völlig in Vergessenheit.

Aber bald im Herbst oder spätestens im Winter kommen wieder kühlere Tage. Dann ist wieder eine zufriedenstellend funktionierende Raumheizanlage gefragt, welche angenehm warme Raumtempe-raturen garantiert.

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Nach der Heizperiode Maximalstellung

Die Thermostatventile sind nicht einfach zu vergessen. Stellen Sie nach der Heizsaison im Frühjahr/Sommer, wenn die Heizungsanlage ausser Betrieb genommen, d.h. abgestellt wird, die Fühler der Thermostatventile auf die maximale Stellung.
Dadurch verhindern Sie, dass Ablagerungen , welche sich auf der Ventil- oder Stopfbüchsenspindel bilden kann und dadurch das Ventil blockiert wird.
Mit dieser einfachen Massnahme können Sie ohne weitere Störung wieder energiesparend heizen und den durch die Thermostatventile gewohnten Komfort weiterhin geniessen.

Funktions- und Bedienungsanleitungen für die Benutzer

Die Verhaltensmassnahmen während der Sommermonate, wie auch diejenigen im Winter, d.h. wie die Raumtemperaturen richtig einzustellen sind, wird in verschiedenen Broschüren beschrieben. Diese Unterlagen können bei Ihrem Installateur, den Händlern und Energieberatungsstellen kostenlos bezogen werden oder Sie können diese direkt bei Danfoss AG downloaden:

Mai 2009

Preisentwicklung im Wärmepumpenmarkt

Erstmals wurde die Wärmepumpe 1929 nach der Weltwirtschaftskrise zum Heizen gebaut und installiert. Im Zweiten Weltkrieg entwickelten die Schweizer aufgrund stockender Öl- und Kohleimporte effiziente Wärmepumpen und nutzten diese in Zürich zur Gebäudeheizung des Rathauses. Zu dieser Zeit war eine Investition in diese Methode des Heizens aufgrund der jungen Technologie extrem hoch.

Der weiter wachsende Öl- und Energiehunger der Schwellerländer, die gefühlte Knappheit dieser Ressourcen sowie die drastisch steigende Preisentwicklung in den letzten Jahren hat den Wärmepumpenmarkt weiter angetrieben und die Technik verfeinert. Heute werden im Neubau von Einfamilienhäusern mindestens 7 von 10 Anlagen mit Wärmepumpe ausgeführt. Der Einstieg vieler Hersteller von Öl und Gasheizkesseln und der Kampf um Marktanteile von über 40 Anbietern von Wärmepumpen haben den Marktpreis markant gedrückt. Wurde 1982 noch über CHF 40'000 für ein solches System bezahlt, so sind heute Systeme mit Investitionen unter CHF 20'000 erhältlich. Dieser Trend wird in den nächsten Jahren weiter anhalten und der Marktpreis wird voraussichtlich noch tiefer fallen.

April 2009

Kampf den Energievernichtern

Handradiatorventile durch Thermostatventile ersetzen und 20 Prozent Heizkosten sparen!

Handradiatorventile gehören längst ins Museum. Sie sind technisch veraltet und verschwenden unnötig Energie. Doch noch immer sind in der Schweiz Hunderttausende von ihnen in Betrieb. 20 Prozent geringere Heizkosten bringt die Umrüstung auf Thermostatventile jährlich. Über die rund 1000 Franken, die der Eigenheimbesitzer für die Sanierung in die Hand nehmen muss, braucht er sich nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Die Investition ist dank den Einsparungen schon in drei bis sechs Jahren bezahlt.

Mehr erfahren Sie beim lokalen Heizungsinstallateur oder bei Danfoss AG, Tel. 061 906 11 11.

März 2009

Wärme aus dem kalten See

In St. Moritz werden ein Nobelhotel, ein Schulhaus sowie zwei Mehrfamilienhäuser mit Energie aus dem See beheizt. Das spart fast 500'000 Liter Erdöl pro Jahr. Möglich machts eine Wärmepumpe, die auch funktioniert, wenn der See gefroren ist. (Quelle: Beobachter)